Umsetzung CIM in Quartieren (AP3)

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Was bringt das?

Über konkrete Anwendungsfälle in fünf ausgewählten Teilquartieren soll das Instrument CIM und die dahinterstehenden Technologien und Anwendungen in der Realität erprobt werden.

Die Teilquartiere werden im ersten Schritte dreidimensional abgebildet und diese mit zusätzlichen Daten (z.B. Umweltdaten, sozialräumliche Daten, rechtliche Festsetzungen etc.) hinterlegt. Auch kann in den neu entstehenden Quartieren Sensortechnik mit der neu entstehenden Infrastruktur (Straßen, Wege, Plätze, Versorgungsleitungen) von Beginn an mitgedacht und mit gebaut werden.

Das CIM ist im Kern ein Instrument zur Bearbeitung von Planungsprojekten. Im Endzustand werden auch Bauende über eine Schnittstelle zum Building Information Modelling (BIM) und Bürger*innen im Rahmen von Partizipationsprozessen profitieren können.

Das CIM wird zuerst in den Projekten (Pilotquartiere und ausgewählte Sektoren in und zwischen den Quartieren) aufgebaut und in der Verwaltung sowie bei Partnern erprobt. Dann erfolgt die Ausweitung auf andere Quartiere und Geschäftsfelder der Partner.

Es soll ein Team aus dem Amt für Vermessung und Geoinformation und aus dem Stadtplanungsamt aufgebaut werden. Zudem ist das CIM als dauerhaftes Werkzeug der städtischen Verwaltung konzipiert.

Gefördert von:

BfVdI
KFW