Pilotprojekt „Schlosskreuzung“

Eine intelligente Steuerung der Lichtsignalanlagen ermöglicht durch Echtzeit-Datenerhebung Stauungen, Stop & Go Bewegungen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden. So wird der Verkehr verflüssigt, die Schadstoff- und Lärmemissionen gesenkt und dadurch die Lebensqualität der Anwohner und die Standortattraktivität für Pendler und Unternehmen gesteigert.

Digitalisierung Schlosskreuzung

Pilotprojekt „Schloßkreuzung“

Zu viel Stau, zu viel Lärm, zu viele Schadstoffe – lokale Fahrverbote lösen diese Probleme nur temporär. Eine intelligente Ampelsteuerung ermöglicht durch das Erheben von Echtzeitdaten, dass Stauungen, Stop&Go Bewegungen und unnötige Wartezeiten vermieden werden.

Was bringt das?

Der Verkehr wird flüssiger, Schadstoffemissionen und Lärm werden gesenkt – die Lebensqualität für die Anwohnerinnen und Anwohner wird verbessert. Auch Pendler und Unternehmen profitieren von der erhöhten Standortattraktivität.

Die Ampeln werden mit Sensoren ausgestattet, die es ermöglichen über Geräusche Echtzeitdaten des Verkehrsaufkommens zu erfassen. In Kombination mit Algorithmen kann so eine flexible Verkehrsführung ermöglicht werden.

Als erster Testort wurde die Schloßkreuzung in Schloß Neuhaus ausgewählt.

Der Kick-off war im Februar 2019. Zunächst wird der Ist-Zustand per Simulation analysiert und die Algorithmen für die optimale dynamische Verkehrsführung werden entwickelt. Anschließend beginnt die Testphase. Nach Abschluss der Testphase werden die Ergebnisse ausgewertet, um diese auf andere Lichtsignalanlagen übertragen zu können. Das Pilotprojekt hat eine Laufzeit von insgesamt 2 Jahren.

Stadt Paderborn, Straßen- und Brückenbauamt

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In Kooperation mit:

Universität Paderborn
RTB GmbH&Co. KG
Stührenberg GmbH

Gefördert von:

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