LoRaWAN

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Was bringt das?
Mit dem Projekt LoRaWAN wird ein IoT (Internet of Things)-Netz in der Stadt Delbrück aufgebaut und betrieben. Dadurch können viele (Verwaltungs-)Prozesse, die aktuell noch analog oder händisch durchgeführt werden und somit viel Personal und Zeit binden, durch den Einsatz von Sensorik mit geringem Aufwand digitalisiert oder unterstützt werden.
Die LoRaWAN-Technologie ermöglicht den Einsatz von batteriebetriebenen Sensoren, ist dabei vergleichsweise kostengünstig und bietet im Vergleich zu anderen Kommunikationstechnologien eine deutlich höhere Reichweite.
Das Projekt LoRaWAN ist ein Querschnittsprojekt, welches sich in besonderem Maße auf die Bereiche Verwaltung, Energie und Umwelt sowie Sicherheit auswirkt. Verschiedene Anwendungsfälle wurden in einem Proof of Concept getestet. Einen großen Mehrwert bringt beispielsweise die automatisierte und regelmäßige Ablesung von Zählerständen (Wasser, Strom) in städtischen Liegenschaften, wodurch Verbräuche transparent gemacht werden. Dadurch werden Optimierungspotentiale sichtbar und es können erhebliche Energiekosten eingespart werden.

Das Projekt ist bereits abgeschlossen. Der Kick-off fand am 11.12.2018 statt, der Rollout der ersten Gateways und Sensoren war bereits am 08.01.2019. In der Folge wurden am 09. und 10.01.2019 Netzabdeckungstests durchgeführt. Zudem wurde die Visualisierungsplattform „e2watch“ implementiert.
Durch die Stadt Delbrück wurden zielgruppenspezifische Workshops am 17., 18., 29. und 30.01.2019 durchgeführt. Am 14.02.2019 fand die Ergebnispräsentation im Rat der Stadt Delbrück statt. Im Anschluss wurden sowohl ein Abschlusskonzept als auch ein Konzept für das Folgeprojekt LoRaWAN 2.0 erstellt.

Das Projekt wurde von der Stabsstelle Digitalisierung der Stadt Delbrück betreut und mit Unterstützung der regioIT durchgeführt.

Gefördert von:

wirtschaft_innovation_digitalisierung_und_energie
Digitales_NRW_Modellregionen