City Information Model (AP2)

Für eine größere Ansicht bitte ins Bild klicken.

Was bringt das?

Die Maßnahme CIM (City Information Model) soll den digitalen Zwilling der Stadt abbilden und somit als Simulationsmodell für visuelle Darstellung, Entscheidungsfindung und Partizipation im Hinblick auf Projekte der Stadtentwicklung genutzt werden.

Aufbauend auf einer dreidimensionalen Abbildung der Stadt werden im Modell zusätzliche Daten (z.B. Umweltdaten, sozialräumliche Daten, rechtliche Festsetzungen etc.) hinterlegt. Hiermit lassen sich planungsrelevante Fragestellungen in Varianten grafisch aufbereiten und im Sinne eine Folgenabschätzung bewerten.

Das CIM ist im Kern ein Instrument zur Bearbeitung von Planungsprojekten. Im Endzustand werden auch Bauende über eine Schnittstelle zum Building Information Modelling (BIM) und Bürger*innen im Rahmen von Partizipationsprozessen profitieren können.

Das CIM wird zuerst in den Projekten (Pilotquartiere und ausgewählte Sektoren in und zwischen den Quartieren) aufgebaut und in der Verwaltung sowie bei Partnern erprobt. Dann erfolgt die Ausweitung auf andere Quartiere und Geschäftsfelder der Partner.

Es soll ein Team aus dem Amt für Vermessung und Geoinformation und aus dem Stadtplanungsamt aufgebaut werden. Zudem ist das CIM als dauerhaftes Werkzeug der städtischen Verwaltung konzipiert.

Gefördert von:

BfVdI
KFW